Start_alternativ







Willkommen…
… auf der Seite der
Gesellschaft für
Kulturpsychologie e.V.

Neuigkeiten

40 Jahre Kulturpsychologie: Ein feierliches Symposium
Von den Intentionen der Gründer zur Kulturpsychologie des 21. Jahrhunderts

Freitag, 27. November 2026 an der
Bertha von Suttner PrivatUniversität St. Pölten
Tagungswebseite

Slide 2

Click here to change this text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Slide 3

Click here to change this text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Die Gesellschaft

Die Gesellschaft für Kulturpsychologie ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Kulturpsychologie in Forschung und Lehre. Gegründet wurde sie als Gesellschaft österreichischen Rechts 1986 von Hans Werbik, Wilhelm Salber und Wilhelm Joseph Revers in Salzburg; seit 2022 hat sie ihren Sitz in Halle, Deutschland. Mit ihren Aktivitäten erstrebt die Gesellschaft eine Förderung der theoretischen, empirischen und angewandten Kulturpsychologie und kulturvergleichenden Psychologie sowie die Verbreitung ihrer Erkenntnisse.

Seit 2015 vergibt die Gesellschaft alle zwei Jahre den Ernst E. Boesch-Preis für Kulturpsychologie, seit 2019 in Kooperation mit dem Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC) für Kulturwissenschaftliche Psychologie und Historische Anthropologie. 

Der Geschmack der Kulturpsychologie

„Der japanische Haiku-Dichter Jòsò antwortet darauf: ‚In der Blütenpracht sucht der Specht nichts anderes als einen dürren Ast.‘ Niemand bestritte die Nützlichkeit des Spechtes, niemand würde wohl auch die Beglückung durch Blütenpracht verachten – die, obwohl nicht dem Specht zu danken, unser Dasein bereichert. Erst wenn sie verliebt sind, werden die spöttelnden Realisten erkennen, wie sehr auch ihr eigenes Sein von poetischer Sicht geprägt ist. Und so war denn, für unser Erleben, der Mond der Dichter wirklicher als der der Astronomen. Genauer, allerdings, er gehörte zu einer andern Art der Wirklichkeit – nicht der des Messens und Berechnens, sondern der des Erlebens, also der Wirklichkeit unseres Fühlens, Sehens, Hoffens, Fürchtens, kurz, unseres Seins.“

Aus: Boesch: Die poetische Sicht, in: ders. Menschliches, S. 207.

Nach oben scrollen