BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V. - ECPv6.15.19//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.
X-ORIGINAL-URL:http://kulturpsychologie.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20240101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250911T100000
DTEND;TZID=UTC:20250913T170000
DTSTAMP:20260408T173228
CREATED:20250127T104559Z
LAST-MODIFIED:20250905T130251Z
UID:764-1757584800-1757782800@kulturpsychologie.de
SUMMARY:Tagung Psychologie und Politik | Historische und Kulturpsychologische Perspektiven
DESCRIPTION:Datum: 11.-13. September 2025 an der SFU Berlin\n  \nDie Tagung wird veranstaltet durch die Fachgruppe Geschichte der Psychologie und die Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V. vom 11. bis 13. September 2025 an der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin. \n  \nCall for Papers\nIm Rahmen der von der Fachgruppe Geschichte der Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und der Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V. organisierten Tagung sind wissenschaftliche Beiträge eingeladen\, die das Verhältnis von Politik und Psychologie auf breiter Ebene thematisieren. Unter das Schwerpunktthema fallen unter anderem Fragen wie: \n\nWie prägten politisch-historische Umbrüche die Entwicklung der Psychologie als Wissenschaft und Berufsfeld\, sei es die Herausbildung moderner Nationalstaaten\, der Aufstieg von faschistischen und kommunistischen Diktaturen\, der Ausbruch zweier Weltkriege\, der Beginn des Postkolonialen Zeitalters oder die unterschiedlichen Wellen feministischer Bewegungen?\nAuf welche Weise wurden und werden politische Kontroversen innerhalb der Psychologie aufgegriffen und im Rahmen fachpolitischer Diskurse verhandelt\, wo lässt sich von einer „Psychologisierung“ politischer Handlungslogiken oder einer „Psychopolitik“ sprechen?\nWelche berufs- und fachpolitischen Entwicklungen in der Psychologie lassen sich nachzeichnen und kritisieren\, von der Gründung von Fachgesellschaften über den Umgang mit interdisziplinären Konkurrenzsituationen bis hin zu sozialpolitischen und juristischen Reformen wie den Psychotherapeuten- oder Psychologengesetzen?\nInwiefern lassen sich differente „Kulturen des Politischen“ aus psychologischer Sicht aufzeigen und analysieren (z.B. als Lebens- und Weltanschauungen)\, welche Bedeutung kommt kultur- und sozialpsychologischen Theorien bei der Beschreibung des Menschen als „zoon politikon“ zu?\n\nAuch interdisziplinäre Beiträge\, die sich der Thematik etwa aus philosophischer\, wissenschaftstheoretischer\, wissens- und wissenschaftssoziologischer\, anthropologischer\, postkolonialer oder gendertheoretischer Sicht annähern\, sind willkommen. Darüber hinaus sind auch Vorträge außerhalb des Schwerpunktthemas ausdrücklich zur Einreichung aufgefordert\, sofern sich diese thematisch im Rahmen (Psychologiegeschichte und/oder Kulturpsychologie) der beteiligten Fachgesellschaften verorten lassen. Vorträge können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht und gehalten werden. Angemeldet werden können : \n\nEinzelvorträge (20 Minuten)\nSymposien (3 Vorträge inkl. 90 Minuten Diskussion\nPoster\n\nEinreichfrist für Abstracts ist der 30. April 2025. Abstracts für Einzelvorträge umfassen max. 2.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen); Abstracts für Symposien 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Posterentwürfe sind vorab mit der Anmeldung zur Tagung digital einzureichen. Die Einreichung der Abstracts erfolgt über per email an psypoltagung@gmail.com. Die Entscheidung über die Annahme der eingereichten Beiträge erfolgt durch das Organisationsteam der Tagung. Die Entscheidung über die Aufnahme in das Programm wird den Autor:innen bis spätestens Ende Mai 2025 mitgeteilt. \n————- \nAnmeldung & Kosten\nDie Registrierung erfolgt über ein online-Formular\, welches an dieser Stelle zu finden sein wird. Das Veranstaltungsteam ist unter der email psypoltagung@gmail.com erreichbar. Die Anmeldungsgebühr beträgt 100€ (70€ ermäßigt) sowie (optional) 30€ für das gemeinsame Abendessen am 12.9.2025. \n  \n\n\n\n  \n\n\n\n————- \nTagungsort/Anreise\nDie Tagung findet in den Räumen der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin (Columbiadamm 10\, Turm 9\, 12101 Berlin – Tempelhof) statt. Webseite: psychologie.sfu-berlin.de Zum Tagungsort gelangen Sie am schnellsten von der U-Bahn-Station Platz der Luftbrücke (U6) oder mit dem Bus M43 (Station Friesenstraße). Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Turm 9 des Flughafengebäudes. Parkmöglichkeiten bestehen am Columbiadamm direkt vor dem Gebäude\, sind jedoch meist nur sehr begrenzt verfügbar. Wir empfehlen eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Zugang zum Flughafengebäude ist nicht barrierefrei. Sollten Sie Unterstützung bei der Anreise benötigen\, wenden Sie sich an den Veranstalter martin.wieser@sfu-berlin.de \n\nSFU Berlin Google Maps\n\n————- \nProgramm\nDas Tagungsprogramm finden Sie hier: Programm & Book of Abstracts_Tagung Psychologie und Politik | Historische und Kulturpsychologische Perspektiven \n————- \nNächtigung\nEs wird empfohlen\, frühzeitig Unterkünfte in der Nähe des Flughafens in den Bezirken Kreuzberg\, Tempelhof\, Mitte oder Neukölln zu buchen. Folgende Hotels befinden sich in der Nähe des Veranstaltungsorts: \n\nHotel Mercure Berlin Tempelhof [Buchen] liegt etwa 20 Minuten von der SFU entfernt. \nHotel Cinderella im Mehringdamm 57. Dieses Hotel liegt ganz in der Nähe der Universität (zu Fuß erreichbar)\, die Preise liegen zwischen 100 und 130 €/Nacht. Dieses Hotel hat nur 12 Zimmer\, daher raten wir zu einer frühzeitigen Buchung [Link].\nDas preisgünstige Hotel Columbia ist in fußläufiger Entfernung der SFU direkt am Platz der Luftbrücke\nDie Jugendherberge „Metropol Hostel Berlin Mitte“ liegt ebenfalls ganz in der Nähe des Konferenzortes und bietet eine breite Palette von Einzel- bis Mehrbettzimmern\nEntlang der U-Bahn-Linie 6 gibt es einige Hotels\, vor allem rund um die Friedrichstraße und das Oranienburger Tor\, wie z.B. das Generator Hostel Berlin Mitte\, das Meininger Hotel „Humboldthaus“ oder das Heart of Gold Hostel Berlin\n\n————- \nMax Dessoir Preis\nDie Fachgruppe Geschichte der Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vergibt 2025 zum siebten Mal den mit 500 € dotierten Max-Dessoir-Preis für herausragende Arbeiten zur Geschichte der Psychologie. Ausgezeichnet wird eine deutschsprachige Monographie eines*einer Nachwuchswissenschaftler*in oder eines*einer jüngeren Kolleg*in. Es kann sich um eine hervorragende Diplom- oder Masterarbeit\, eine Dissertation\, eine Habilitationsschrift oder eine andere selbständige Buchpublikation handeln. Die Einreichung der Arbeit bzw. die Veröffentlichung soll nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen. Über die Auswahl entscheidet ein dreiköpfiges Komitee aus den Mitgliedern der Fachgruppe. Vorschlagsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler bzw. Wissenschaftlerinnen sowie alle Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Auch Selbst-Nominierungen durch den*die Bewerber*in sind möglich. Nominierungen sind bis zum 31. März 2025 an den Sprecher der Fachgruppe (martin.wieser@sfu-berlin.de) zu schicken. \n————- \nErnst Boesch Preis\nDie Gesellschaft für Kulturpsychologie (GK) und das Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum (KKC) für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Ruhr-UniversitätBochum schreiben zum sechsten Mal gemeinsam den Ernst E. Boesch-Preis für Verdienste um die Förderung und Verbreitung der wissenschaftlichen Kulturpsychologie aus. Nominierungen sind ab sofort willkommen. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Vorgeschlagen werden können Wissenschaftler:innen\, die durch exzellente Leistungen zur Profilierung und Verbreitung der Kulturpsychologie beigetragen haben. Die sechste Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie im September 2025 an der SFU Berlin statt. \nDer Preis erinnert an den 2014 verstorbenen Kulturpsychologen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ernst Eduard Boesch und wird seit 2015 im zweijährigen Turnus von der Gesellschaft für Kulturpsychologie e.V. verliehen. Seit 2021 wird der Preis gemeinsam mit dem Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum ausgeschrieben und vergeben. Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier. \nDepartment Psychologie\nSigmund Freud PrivatUniversität Berlin\nCampus Tempelhof\nColumbiadamm 10\, Turm 9\n12101 Berlin – Tempelhof \nTel.: +49(0)30 695 797 28-0\nE-Mail: psychologie@sfu-berlin.de \n\n\n\n 
URL:http://kulturpsychologie.de/event/tagung-psychologie-und-politik-historische-und-kulturpsychologische-perspektiven/
END:VEVENT
END:VCALENDAR